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Es war 1991, als ich zum ersten Mal einen Qigong-Kurs bei Jumin Chen „konsumiert“ hatte. Danach besuchte ich regelmäßig Fortbildungsseminare, immer mit einem leicht schlechten Gewissen, weil ich, nach meinem Empfinden, dazwischen zu wenig geübt hatte. Umso mehr war ich erstaunt, dass mich mein Meister eines Tages ermunterte, Qigong zu unterrichten. Viel später habe ich erfahren, dass ich sein einziger Schüler war, den er diesbezüglich ansprach. Natürlich war ich verwundert, denn für einen Qigong-Lehrer reicht es nicht Übungen vorzuzeigen. Er muss vielmehr kraft seines eigenen Qi in der Lage sein, seinen Schülern zu helfen, Qi wahrzunehmen und damit arbeiten zu können. Das lässt sich nicht wirklich lernen.

Nun, ich habe bei Jumin Chen eine Lehrerausbildung absolviert und im Herbst 1999 meinen ersten Kurs abgehalten. Ich war überwältigt davon, wie schnell meine Schüler ihr eigenes Qi wahrnehmen und die gelernten Übungen in effektives Arbeiten (=Gong) umsetzen konnten.

Als Unternehmensberater, der ich vorher war, habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, wie wichtig geistig und körperlich gesunde Mitarbeiter für den Erfolg von Unternehmen sind. Als Qigong-Lehrer kann ich durch das Abhalten von Firmenkursen auch eine in höchstem Maße geeignete Methode anbieten, dieses Ziel zu erreichen, ein Ziel, von dem die Menschen und deren Arbeitgeber in gleichem Ausmaß profitieren.